Streifzug durch Caorle


Wenn man nach Caorle reinfährt, fallen einem auf dem ersten Blick die vielen Fischerboote auf, die an einem Zufluß zum Meer vor Anker liegen. Die Innenstadt mit der Fußgängerzone ist wunderschön angelegt, jedes Haus ist ein einer anderen Farbe gestrichen und liebevoll gestaltet.

Am Ende der Fußgängerzone steht der Duomo von Caorle, dessen Glockenturm an den schiefen Turm von Pisa erinnert.

Von da aus ist man in wenigen Minuten zur Seepromenade gelaufen. Wir sind an dieser entlang zur Kirche Madonna dell’Angelo gelaufen. Auf Grund der Kombination aus einem hellen Lichttag, den weißen Steinen und dem türkisblauen Meer, dachte ich glatt ich bin in Griechenland gelandet. Wenn man an der Rückseite der Kirche steht kann man aber auch das andere Caorle sehen: Nämlich volle Sandstrände und die „wunderschönen“ Bettenbunker im Hintergrund.

Leider konnten wir in die Madonna dell’Angelo nicht hineinschauen, weil drinnen gerade geheiratet wurde.

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