Fastenzeit – Ein Verzicht auf Zeit?

Die Fastenzeit hat begonnen und meistens überlege ich mir beim ersten und letzen Krapfen am Faschingsdienstag auf was ich in diesem Jahr verzichten möchte. Letztes Jahr hatte ich mich dazu entschieden in der Fastenzeit vegan zu leben. Dieses Experiment, wie ich es für mich genannt habe, war für mich unglaublich spannend und lehrreich.

In diesem Jahr habe ich mich dazu entschieden auf den ganzen Süsskram zu verzichten, da ich in letzter Zeit einfach die Finger nicht davon lassen konnte und Schoklade und Gummizeugs im Übermaß gegessen habe.

Ich denke die Fastenzeit ist immer ein guter Zeitpunkt, um sich generell mit dem Thema Verzicht auseinanderzusetzen, um vielleicht dadurch auch Veränderungen anzustoßen.
Und so stelle ich mir in diesem Jahr zum ersten Mal schon am Anfang die Frage, wie es danach weitergeht. Kann ich für immer auf all die süßen Verführungen verzichten, oder mache ich danach so weiter wie bisher?

Ich werde mich in den nächsten Tagen und Wochen intensiv mit diese Frage beschäftigen. Und ich bin sehr gespannt, wo sie mich hinführen wird.

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(4) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Verzicht kann auch den Genuss wieder präsent machen. Ich verzichte dieses Jahr auf Kaffee. Ich trinke sehr gerne Kaffee und die Kaffee-Auszeit ist wirklich hart für mich. Der Kaffee danach ist zumindest für ein paar Tage etwas besonderes.

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