Facebook fasten – Bergfest geschafft!


Durch mein Facebook fasten wird mir wieder bewusst, wie sehr doch der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Nach über drei Wochen ohne Facebook, fehlt mir es nicht und ich verspüre auch nicht mehr das Bedürfnis kurz mal vorbeischauen zu müssen. Ich hatte seitdem nur einen Moment wo ich Facebook tatsächlich genutzt hätte. Ich habe nämlich feststellt, dass ich einer alten Schulkameradin jedes Jahr via Facebook zum Geburtstag gratuliere, weil ich keine Telefonnummer mehr von ihr habe. Es zeigt mir wie einfach man über Facebook „Kontakt“ halten kann, ohne eine intensive Kontaktpflege betreiben zu müssen. Eines ist mir durch das Fasten jetzt schon klar geworden, nämlich, dass ich auch ohne Facebook sehr gut leben könnte. Ich werde mir in den verbleibenden drei Wochen gut überlegen, wie ich Facebook in Zukunft nutzen möchte. Das wird in sofern spannend, weil ich meine Blogsposts in der Vergangenheit immer bei Facebook veröffentlicht habe. Denn eine passende Plattform als Alternative für die Veröffentlichung, habe ich bis jetzt noch nicht gefunden. Es bleibt also spannend!

Bild: Quelle

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