Eine raffinierte Vorgehensweise

„Wenn ich herausbekommen will, wie klug oder wie dumm, wie gut, oder wie böse irgend jemand ist, oder was für Gedanken er gerade hat, so suche ich den Ausdrucks meines Gesichtes soviel als möglich dem seinigen anzupassen, und dann warte ich ab, was für Gedanken oder Gefühle in mir aufsteigen und dem Gesichtsausdruck entsprechen.“

Aus dem Buch: „Der entwendete Brief“ von Edgar Allan Poe

Als ich diesen Satz gelesen habe, dachte ich mir, was für eine raffinierte Vorgehensweise, um Leute besser durchschauen zu können. Jetzt wäre es nur noch spannend zu erfahren, ob sowas in der Realität auch funktionieren würde.

Wer weiß, vielleicht probiere ich es einfach mal aus.

(2) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hall Kaddi,
    das funktioniert, wissenschaftlich nachgewiesen. Dabei spielen die Spiegelneuronen eine wichtige Rolle. Das sind Gehirnzellen, die aktiviert werden durch dein Gegenüber. Einfaches Beispiel: Gähnen oder Lächeln steckt an, das weiß man ja. Die Gehirnforscher haben nachgewiesen, wie das funktoniert. Die Übertragung dieser Ansteckung sind die Spiegelneuronen!:)

    Hört sich interessant an, dieses Buch……

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