Die gemeinsame Geschichte – Der Vertraute Teil 5

Für die Fortsetzung der Geschichte, habe ich von Lukas wieder viele tolle Schlagwörter bekommen. Damit man die einzelnen Schlagwörter besser erkennen kann, hab ich sie fett gemacht.

Hier sind die Schlagwörter von Lukas:

  • Abstrusität
  • Schrecken
  • hilflos

Am Telefon sagt er zu seinem Vater nur, dass sie sich unbedingt treffen müssten. Als sein Vater fragte, um was ginge, sagte er nur, dass er darüber am Telefon nicht sprechen konnte und dass er ihm alles erklären würde, sobald sie sich sehen würden. Sie verabredeten sich für den nächsten Tag um 12 Uhr in einem kleinen unscheinbaren Cafe‘ in der Stadt. Sie konnten sich weder bei ihm, noch bei seinen Vater treffen, da die beiden Frauen von ihnen sonst misstrauisch geworden wären.
Er war schon früher gekommen, weil er diese schlimmen , die er gesehen hatte und über den Inhalt der Dokumente mit jemand reden musste, dem er alles anvertrauen konnte. Auf seinen Vater konnte es sich verlassen, dessen war er sich sicher. Er kam sich im Moment so hilflos vor und er macht sich selbst die schlimmsten Vorwürfe, dass er es nicht eher bemerkt hatte, was da gerade mit ihm passiert. Das Warten im Cafe‘ auf seinen Vater kam ihm wie eine Ewigkeit vor, endlich ging die Türe auf und er kam direkt auf ihn zu. Er nahm seinen Vater ganz fest in die Arme. Sein Vater schaute ihn besorgt an. „Wie geht es dir mein Junge, du schaust gar nicht gut aus, was ist denn los?“ „Komm setz dich erstmal hin, dann erzähl ich dir die ganze Geschichte.“ Er erzählte ihm alles, wie das Ganze angefangen hatte, bis zu dem schrecklichen Video, das er gestern Abend angesehen hatte. Danach schob er ihm unauffällig die Dokumente über den Tisch zu. Bitte schau dir die Sachen mal an, vielleicht sagen dir ja manche Namen was. „Gut, das mach ich.“ sagte sein Vater. Wir kriegen dich da schon wieder raus, verlass dich auf mich, wir schaffen das. Die Worte seines Vaters beruhigten ihn ein wenig. Wir machen es so, ich schau mir die Sachen in aller Ruhe an und dann lass uns darüber heute Abend in aller Ruhe weiter reden. Komm zu uns, deine Mutter ist nicht da und zu Sarah sagst du, du musst was bei mir abholen. „Ok, lass uns das so machen und danke für alles.“ sagte er etwas beruhigter zu seinem Vater.
Er klingelt an der Tür von seinem Elternhaus, kurz darauf macht ihm sein Vater die Türe auf. „Komm rein und setz dich, das was ich dir jetzt sage werde, wird dir ganz und gar nicht gefallen.“ Die Namen über die du für Marc so einige Sachen herausfinden solltest, sind mir nicht unbekannt. Das sind alles ranghohe Mitglieder der New Yorker Mafia. Wenn die wüssten, dass du einen Mord von ihnen beobachtet hast, dann würden die kurzen Prozess mit dir machen. Ich kenne diese ganze Typen, noch von meiner Zeit als ich der Polizeipräsident von New York war. Junge in was bist du nur hinein geraten. Mit Schrecken hört er sich an, was ihm da sein Vater gerade erzählt hatte, er konnte es einfach glauben was er da hörte. Er war sprachlos und entsetzt, das würde ja bedeuten, dass Marc gemeinsam Geschäfte mit der Mafia machte. Das Ganze hatte eine gewisse Abstrusität, die es ihm in diesem Moment schwer machte einen halbwegs klaren Gedanken zu fassen. Was sollte er jetzt machen, er konnte doch nicht einfach zu Marc hingegen und ihn fragen, ob er gemeinsame Sache mit der Mafia machte.
Er wollte und konnte das nicht glauben, er musste der Sache auf den Grund gehen. Sein Vater fragte ihn, was er denn jetzt vor hatte. Du weißt genauso gut wie ich, dass ich nicht zu Polizei gehen kann. Ich muss versuchen die Sache auf eine andere Weise zu klären. Wenn er doch nur schon wüsste wie. Als er sich von seinem Vater verabschiedete beobachtete er aus dem Augenwinkel wie ein schwarzes Auto langsam losfuhr. Das Auto wäre ihm gar nicht weiter aufgefallen, wenn er nicht das Gefühl gehabt hätte, dass es ihm bekannt vorkam. Er war sich fast sicher, dass das gleiche Auto auch heute Mittag schon vor dem Cafe‘ gestanden hatte. Er flüsterte seinem Vater schnell zu, was er soeben beobachtet hatte. „Ich muss wissen wo das Auto hinfährt, ich melde mich wieder bei Dir:“ Als er schon ihm Auto saß, konnte er noch sehen, wie sein Vater ihm stumm zurief: „Pass auf Dich auf“ Er schaltete seinen Motor ein, dabei konnte er gerade noch sehen, wie das schwarze Auto um die Ecke bog. Er wusste diese Fahrt konnte alles bedeuten, entweder die Erkenntnis, oder den Tod, aber darauf musste er es ankommen lassen, wenn er je wieder frei sein wollte.

Wenn ihr wieder wollt, dass die Geschichte weitergeht, müsst ihr mir wieder ein paar Schlagwörter schicken!

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