Demo schafft Gemeinschaft

Wir haben heute das Glück in einer Gesellschaft zu leben, wo es uns möglich ist auf die Straßen zu gehen und für unsere Rechte zu demonstrieren. Es wichtig, dass es die Möglichkeit gibt, dass man seine Meinung zu einem bestimmten Thema frei äußern darf.

Allledings nutzen dies auch Organisationen wie Pro Deutschland, um sich Gehör zu verschaffen und ihre Ansichten zu verbreiten.

Deshalb war ich am Samstag bei einer friedlichen Gegendemostration gegen ProDeutschland in Augsburg. Es war beeindruckend wieviele verschiedene Menschen, Vereine und unterschiedliche Organisation für die gleiche Sache einstehen. In diesem Fall ist es auch nicht so wichtig, wenn man bei anderen Themen vielleicht nicht der gleichen Meinung ist. Die Gemeinschaft und der Zusammenhalt gestern hat mich beeindruckend. Ich bin froh, dass alles so friedlich verlaufen ist und es zu keinem größen Zwischenfällen gekommen ist.

Augsburg ist bunt

Über vier Stunden waren wir laut, bunt und haben für die Sache gekämpft. Was mich gegen Ende dann aber doch etwas verwundert und gleichzeitg auch geärgert hat, war Folgendes:
Der Verandstalter hat gegen 18 Uhr einfach beschlossen, die Gegendemostration aufzulösen, obwohl ProDeutschland immer noch da war und lautstark ihre Ansichten verbreitet haben.

Ich versteh diese Vorgehensweise nicht ganz, da ich einfach der Meinung bin, wenn man für etwas demontriert, sollte man auch bis zum Schluss dabeibleiben und nicht frühzeitg das Feld räumen.

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