Das Meer

An ruhigen Tagen liegt es unschuldig da,
ja fast friedlich, still und leise.
Es ist glatt wie ein Spiegel und ruht in sich.
Nur die sanfte Bewegung der Wellen lässt den Spiegel tanzen
und die Kraft erahnen, die in ihm ruht.

Doch es braucht nur einen kleinen, winzigen Lufthauch
und schon ist es vorbei mit der Ruhe und Friedlichkeit.
Der Wind treibt die Wellen dann schnell vor sich her.
Die Wellen klatschen ins Wasser, dass es nur schäumt und spritzt.

Der Wind wird stürmischer und das Meer tobt sich aus.
Mit all seiner Kraft und Leidenschaft.
Die Gischt schäumt weiß.
Und das Meer zeigt mit Lärm und Getöse seine ganze Kraft, die in ihm steckt.

Wenn Sturm dann weiter zieht,
dann beruhigt es sich wieder
und kommt langsam zu Ruh und wirkt ja fast friedlich, still und leise,
als wäre nichts geschehen.
Die Erinnerung aber bleibt, an den mächtigen Sturm
und die Kraft die da schlummert in diesem friedvollen Meer.

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