Ab heute ist Facebook fasten angesagt!


Eigentlich wollte ich in diesem Jahr nicht fasten. Bei dem „Fasten-Klassiker“ Süßigkeiten weglassen, würde mir nichts fehlen und es würde für mich auch keinen Verzicht bedeuten. Als wir gestern Abend zu Hause über die anstehende Fastenzeit sprachen, stand meine Entscheidung schon fest. „Dieses Jahr werde ich nicht fasten, da mir momentan nichts einfällt, wo mir ein Verzicht wirklich wehtun würde“, so meine Aussage. Da brachte mich Vinzenz auf eine Idee. Er erzählte mir, dass er in diesem Jahr in der Fastenzeit auf Facebook verzichtet. Mir hat diese Art zu fasten sofort gefallen. Denn mir geht es oft so, dass ich unterwegs bin und in der ungenützten Zeit die Facebook App aufmache, oder am Abend öfters bei facebook vorbeischaue. Warum?? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Es ist glaub die Macht der Gewohnheit, oder manchmal einfach die Langeweile. Ich möchte mich diesem Verzicht auf facebook ganz bewusst unterziehen, um herauszufinden wie sehr mir das Ganze fehlt. Ab heute heißt es also 40 Tage lang ohne leben. Ob es klappt und ob ich es wirklich durchhalte, kann ich noch nicht sagen. Ich werde es aber in den kommenden Wochen herausfinden. Wie heißt es so schön:

„Challenge accepted“

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(4) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Gutes Gelingen, ich hoffe, wir lesen hier von den Erfahrungen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, denn ich könnte mir einen FB-Verzicht nicht vorstellen. Ist auch für mich wenig sinnvoll, da ich FB weniger als „Unterhaltungsmedium“ zum Lesen und Small Talk nutze und auch weniger als Informationsmedium, um an die Infos über Freunde und Bekannte zu kommmen oder deren empfohlene Links zu nutzen.

    Für mich stellt FB z.B. auch bei verschiedenen Projekten eine notwendige Kommunikationsform (oft die einzige) zu Lesern meiner Blogs dar: Zur Bewerbung neuer Beiträge in bestimmten Gruppen, die nur dann auf’s Blog kommen, wenn man in den Gruppen den Link gepostet hat. Vergesse ich das z.b. mal habe ich rund 40-60% weniger Zugriffe auf neue Texte.
    Diese FB Präsenz in diversen Gruppen wiederum schafft auch ein „Branding“ des Namens, also eine gewisse Popularität, die sich wieder bezahlt macht, wenn man zu Vorträgen eingeladen wird, Lesungen veranstaltet, ein Buch vermarkten muss (und bald ein Nächstes) etc.

    Aber wie gesagt: Lass mal hören, wie es Dir dabei so ergeht.

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    • Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Deine weiteren genannten Formen zur Nutzung von facebook, sprich die Verbreitung und Bewerbung neuer und eigener Beiträge, ist natürlich auch ein wichtiger Teil und darf man nicht außer Acht lassen.

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