Alle Artikel von ‘November 2013’

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Wetten dass? – Eine Kindheitserinnerung?


Als Kind war es für mich das Größte am Samstagabend auf dem Sofa zu sitzen und mit der ganzen Familie „Wetten dass?“ zu schauen. Die Wetten waren für mich unglaublich spannend und die vielen Stars auf dem Sofa sitzen zu sehen, war einfach toll. Als Kind waren solche Abende immer etwas Besonderes und sie sind mir bis heute gut in Erinnerung geblieben.

Das Ganze liegt jetzt schon ein paar Jahre zurück und trotzdem hab ich mich auf „Wetten dass?“ mit Thomas Gottschalk auch noch als Erwachsener gefreut. Auch wenn er sich mit den Jahren schwerer tat und sich Unterstützung holen musste, konnte man sich die Sendung immer noch anschauen.

Aber diese Zeit scheint jetzt endgültig vorbei zu sein. Seit Markus Lanz diese legendäre Show übernommen hat, ist nichts mehr mit früher. Man hat ständig das Gefühl, dass versucht wird mit „neuen tollen Ideen“ diese Show mit aller Macht zu retten.

Denn Quote ist ja alles und das merkt man auch. Die Show wirkt angespannt und gezwungen und daran ist Markus Lanz vielleicht auch nicht ganz unschuldig. Es ist einfach nichts mehr von der Lockerheit von früher mit Thomas Gottschalk zu spüren.

Und Keiner scheint mehr mit der Show „Wetten dass?“ zufrieden zu sein und trotzdem will man sie nicht aufgeben. Ich bin gespannt wie es weitergeht, oder ob „Wetten dass?“ im schlimmsten Fall ganz von der Bildfläche verschwindet.

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Fast zwei Jahre Kindle – Mein erneutes Fazit

Ich besitze jetzt seit fast zwei Jahren einen Kindle. Als ich ihn zu Weihnachten geschenkt bekommen habe, war die Freude groß und sie sollte auch noch eine Weile anhalten, wie man hier nachlesen kann.

Meine Beurteilung fällt aber nach zwei Jahren deutlich schlecher aus.

Mit der Zeit hab ich mir auf dem Kindle eine stattliche Ansammlung an Büchern zugelegt. Und ich muss ehrlich zugeben, dass ich inzwischen ein wenig den Überblick darüber verloren habe, wieviele verschiedene Bücher ich eigentlich besitze.

Und genau das stört mich mittlerweile am Kindle. Ich kann zwar unendlich viele Bücher mit mir herumtragen, aber es ist schlicht nicht möglich schnell ein Buch mit kurzes Inhaltsangabe abzurufen.

Und an diesem Punkt muss ich ehrlich zugeben, fehlt mir das bunte Taschenbuch mit seinen vielen Papierseiten und einer kurzen Inhaltsangabe auf seiner Rüchseite.

Ich bin gepannt, ob ich bei einem nächsten Besuch im Bücherladen, den vielen tollen Taschenbüchern noch widerstehen kann.

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Meine Rede zur Aufstellung für den Stadtrat in Augsburg

Ich heiße Katrin Eberhardt und bin 1982 in Aalen geboren. Ich lebe mittlerweile seit über 5 Jahren hier. Augsburg mit all seinen Ecken und Kanten ist in der Zwischenzeit zu meiner neuen Heimat geworden.

Zu Beginn gibt es von mir ein paar Eckdaten zu meiner Piratenlaufbahn:

Ich bin seit Mitte Juni 2009 bei den Piraten und bis heute geblieben. Ich war davon zwei Jahre im Bezirksvorstand, ein Jahr als Vorsitzende und ein Jahr als Beisitzerin. Im Wahlkampf war ich als Wahlkampfkoordinatorin für Schwaben zuständig und hab in dieser Zeit auch die Kandidaten betreut. Während der restlichen Zeit, als sogenannte Basis, hab ich immer im Hintergrund mitgearbeitet. (Orgaaufgaben übernommen, Satzungskommission, AG-Kultur um nur ein paar Beispiele zu nennen)

Warum die Kandidatur zum Stadtrat?

Ich möchte als Pirat in den Stadtrat, weil ich unsere Forderungen in den Stadtrat tragen möchte und diese umsetzen will. Es ist in der Zeit die Arbeit im Stadtrat transparent zu gestalten, um Bürgernähe zu schaffen. Es ist an der Zeit, dass wir Piraten im Stadtrat sitzen. Ich möchte meine Erfahrungen im sozialen Bereich gern mit einbringen und im Ausschuss Bildung und Ausbildung tätig sein und diesen mitgestalten.

Wenn man sich In diesem Zuge den Sozialbericht der Stadt 2012 anschaut. Dieser Bericht stellt die aktuelle Lage in Augsburg 2012 dar. Es wurden dafür viele viele Studien durchgeführt, um einen Ist-Zustand festzustellen.

Dabei fallen einige Punkte auf, wo konkreter Bedarf besteht, wie zum Beispiel: Beim Projekt Stadtteilmütter, dem Ferienprogramm der Stadt und die Jugendhäuser für die einzelnen Stadtteile. Diese Projekte sollten eigentlich dringend vorangetrieben werden. Wohl gemerkt dieser Bericht ist von 2012. Sprich die Stadt Augsburg weiß wo es in diesem Bereich Handlungsbedarf gibt, wird aber nicht aktiv.

Hier möchte ich aktiv werden und diese konkrete Punkte aktiv angehen. Ich möchte nicht, dass der Ist-Zustand ein Dauerzustand wird!

Noch ein Beispiel. Vor ein paar Tagen erfahre ich, dass der Bücherbuss ( seit Jahrzehnten eine feste Institution in Augsburg) nächstes Jahr abgeschafft werden soll. Er ist zu alt und müsste dringend saniert werden, die Stadt hat dafür aber leider kein Geld übrig.

Ihr sehr also, es gibt in diese Richtung genügend zu tun.

Ich denke habe in den vergangen Jahren gezeigt, dass man sich auf mich verlassen kann und ich mich vor keiner Arbeit drücke und zielorientiert arbeite. Ich sehe darin für uns eine Chance im Stadtrat, weil um was zu erreichen zu wollen, muss man am Ball bleiben und darf nicht nach kurzer Zeit wieder aufgeben. Ich arbeite auf einen Ziel hin und lasse es dabei nicht aus den Augen egal was kommt. Ich kann hier und jetzt nicht versprechen, dass sich mit mir im Stadtrat alles von heute auf morgen ändern wird. Aber eins kann ich versprechen. Ich werde im Stadtrat hart arbeiten und für unsere Ziele kämpfen.

Wenn ihr mich im Stadtrat haben wollt, dann wählt mich.